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Moin Moin!

und herzlich willkommen auf der Homepage der Gemeinde Munkbrarup.
Unser Gemeindegebiet, ganz im Norden Schleswig-Holsteins direkt an der dänischen Grenze gelegen, besteht aus folgenden Ortsteilen:

Munkbrarup
Balm
Bockholmwik
Geil
Iskiersand
Kragholm
Rüde
Siegum
Siegumlund

Lage des Klosters „Rude“ im heutigen Schlossteich in Glücksburg

Das in Siegum gelegene Großsteingrab weist auf eine Besiedlung bereits in der Jungsteinzeit hin.
Das erste Mal schriftliche Erwähnung fand Munkbrarup im Zusammenhang der Gründung des Zisterzienserklosters Rüde im Jahre 1209 und zwar als Holdernes-Brotorp.

Der Namenszusatz „Munk“ (dänisch für Mönch) weist auf die Bewohner des damaligen Klosters hin. 2005 wurde der Grundriss des Klosters am Grunde des Glücksburger Schlosssees entdeckt.

kirche

Südansicht der Kirche „St. Laurentius“

Die im letzten Viertel des 12. Jahrhunderts erbaute St.-Laurentius-Kirche ist eine jütländische Granitquaderkirche und hatte ursprünglich eine runde Apsis, aber keinen Turm. Das Südportal ist dem Petri-Portal des Schleswiger Doms nachempfunden.

1565 brannte die Kirche aus. 1582 wurde sie, kurz vor dem Bau des Glücksburger Schlosses, wiederhergestellt. Aus der Klosterkirche wurde das mächtige Triumphkreuz nach Munkbrarup überführt. Der Renaissance-Altar in der Kirche ist einer der ältesten evangelischen Altäre im Bundesland. 1936/37 wurde die Kirche im romanischen Stil renoviert.

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Die Munkbraruper Mühle „Hoffnung“

Eines der Wahrzeichen Munkbrarups, die hier 1868 errichtete Windmühle „Hoffnung“,  standt zuvor in Meierwik, wo sie ursprünglich 1845 erbaut wurde. Sie ist der Bauweise nach ein Erdholländer und gilt als die nördlichste Graupenmühle Deutschlands. Heute wird sie für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt.

Munkbrarup zählt heute (Dez. 2015)  auf einer Fläche von 13,27 km 1115 Einwohner.

[ Die Informationen auf dieser Seite entstammen zum Teil der Online-Enzyklopädie Wikipedia ]